Wann ist die geplante Touristenstadt auf der Halbinsel am Schwarzen Meer fertig?

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Schon zu Sowjetzeiten wurde Jalta auf der Halbinsel Krim von vielen Touristen besucht. Das mediterrane Klima lockte viele Urlauber in den Ort, wo früher Tschechow und Tolstoi gelebt haben.

Reisen in die Sowjetunion

Nach dem Zerfall der Sowjetunion und durch die neuen Reisemöglichkeiten bedingt brach der Touristenstrom ein. Heute ist die Halbinsel Krim Teil der Ukraine, die 2012 zusammen mit Polen Gastgeber für die Fußball–Europameisterschaft ist. Doch um die vielen Besucher willkommen zu heißen, fehlt es noch an Vielem wie zum Beispiel an Übernachtungsmöglichkeiten. Im letzten Jahr ist es keinem der geplanten Hotels gelungen, seine Eröffnung zu feiern. Die Investoren und Konstruktoren haben also noch viel Arbeit vor sich, um bei der EM die notwendige Anzahl an Hotelbetten bereitzustellen und die Möglichkeit der Werbung für die Ukraine als Touristenland nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Es bestehen auch schon Pläne für die Zeit nach der EM, um den Touristen eine großartige Möglichkeit des Urlaubes auf der Krim zu bieten.

Die Touristenstadt auf der Krim

Bis 2015 soll eine neue Stadt für Urlauber auf der Krim entstehen, welche die Leute im angenehmen Klima beherbergt und mit vielen neuen, erstklassigen Hotelbetten sowie Freizeitvergnügungen für den Anstieg des Touristenstromes sorgen sollte. Das hochgesteckte Ziel, die jährliche Touristenzahl von 6 auf 20 Millionen zu erhöhen, verlangt allerdings eine Menge Einsatz. Bereits zwei neue Flughäfen sind in Sewastopol und Simferopol geplant, welche auch ihren Teil zur Verbesserung des Tourismus beitragen werden. Der Modernisierung der Halbinsel Krim steht nun nichts mehr im Wege, wodurch die Ukraine auf dem besten Wege ist, neben dem ehemaligen Nizza des Ostens, wie Jalta früher genannt wurde, auch ein Dubai des Ostens zu konstruieren.

Geschrieben von Angelika Schmid

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